Bora Horvath ist Tierschützerin aus Leidenschaft. Bei ihr werden die Tore nicht um 8 Uhr in der Früh aufgesperrt und um 17 Uhr zugesperrt, damit sie sich ihrem wohlverdienten Feierabend widmen kann. Sie ist rund um die Uhr für die Tiere da. Und tagsüber muss sie häufig auf Notrufe reagieren und Tiere aus ganz Ungarn abholen, die ansonsten ausgesetzt oder getötet würden – gebracht werden die wenigstens Tiere.


Auf dem Hof arbeitet desweiteren eine Hundetrainerin, um den Hunden das kleine Hunde-ABC beizubringen und verschreckten Tieren (z.B. aus der Tötung) wieder das Vertrauen in den Menschen zu vermitteln. Boras Haus selbst dient als „Reha-Station“. Hier dürfen die Hunde, die zur Vermittlung bereit sind, ein- und ausgehen, um zu lernen, wie man sich im Haus benimmt. Eine weitere Besonderheit auf dem Rehabilitationshof von Bora Horvath ist auch, dass die Hunde in Gruppen unterteilt im Rudel laufen dürfen und nicht einzeln im Zwinger weggesperrt werden, wie es in anderen Tierheimen üblich ist.


Alle Hunde, die hier ankommen, werden tierärztlich untersucht und grundsätzlich nur kastriert abgeben (bzw. bei der Abgabe von Welpen wird auf spätere Kastration bestanden). Nur so lässt sich auf Dauer die Flut unerwünschter Welpen in den Griff bekommen.

nähere Infos: www.koborka.hu

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