Ich möchte Sie herzlich auf der Website von dogNET.at begrüßen. Mein Name ist Gabriele Groß und ich bin die Gründerin unseres kleinen Vereins, der nun bereits seit Mitte 2013 besteht. Ich war vor dieser Zeit schon viele Jahre im Tierschutz aktiv, aber erst ab 2010 habe ich begonnen, mit ausgewählten Partnern in Ungarn zusammenzuarbeiten und diese bei der Vermittlung von Hunden und Katzen zu unterstützen, die aus den Tötungsstationen gerettet, von der Straße geholt oder aus extremen Haltungsbedingungen herausgeholt wurden. Für mich ist jedes Lebewesen wichtig und ich meine, dass auch jeder Vierbeiner ein Anrecht auf ein glückliches und würdiges Leben hat.

Deshalb lasse ich in meinem Engagement nicht nach und setze mich in meiner Freizeit mit meiner ganzen Kraft für das Wohl all jener ein, die ein Zuhause suchen und teilweise noch nie erlebt haben, was es bedeutet, ein Leben ohne Angst und in Geborgenheit zu leben.

Da ich bei der Vermittlung Wert auf Zuverlässigkeit und Seriosität lege, beschränke ich mich in meiner Kooperation auf drei solide Partner: Koborka, FEMA und MiniMancsok. Mehr über diese Organisationen finden Sie unter der Sparte "Unsere Partner".

Hallo, mein Name ist Karin Seelhof und ich lernte dogNET.at vor 4 Jahren kennen, als ich auf der Suche nach einem Hund war. Tatsächlich nahm ich dann gleich 2 Hunde mit, aber das ist eine andere Geschichte. Frau Groß berichtete von ihrer Arbeit und begeisterte mich damit so sehr, dass ich beschloss, mich im Rahmen meiner Möglichkeiten in die Tierschutzarbeit einzubringen.

Ich gehöre nicht zu den Akteuren an vorderster Front, das gibt meine Zeit einfach nicht her. Dafür versuche ich, die Aufgaben im Hintergrund wahrzunehmen und helfe hauptsächlich, wenn es um Texte, Inserate und Berichte zu unserer Vereinsarbeit geht.

Ich heiße Carina und bin seit einigen Jahren für den Tierschutzverein dogNET.at aktiv.
Meine Aufgaben sind eher praktischer Natur, ich biete (Not)-Pflegeplätze für Katzen und Hunde, die aus irgendeinem Grund bei der Vermittlung nicht abgeholt wurden oder die sich nicht rasch genug in ihre neuen Familien integrieren konnten und zurückgegeben wurden.

Mir tut es einfach leid, die Tiere wieder nach Ungarn zurückzuschicken - dort haben sie es auch gut, aber die lange Fahrt, der ganze Stress, das möchte ich ihnen nicht antun und so sieht es bei mir manchmal wie in einem kleinen Privatzoo aus. Aber ich mache das gerne, denn mein Herz gehört den Vierbeinern.